Sauerstoff (O2)
Verfahrensstandards im Rettungsdienstbereich Main-Kinzig-Kreis
Lokale Vorgaben des ÄLRD MKK entsprechend §4 Abs. 2 Nr. 2c NotSanG.
Lokale Vorgaben des ÄLRD MKK entsprechend §4 Abs. 2 Nr. 2c NotSanG.
- Generalisierte Sauerstoffmangelzustände (SpO2 < 95%)
- Wichtig: Bei ACS nur bei SpO2 < 90%
- Dyspnoe trotz guter O2 Sättigung (Perfusionsstörung, Verteilungsstörung, Anämie)
- Kohlenmonoxidvergiftung
- Präoxygenierung bei drohendem Sauerstoffmangel
- Lokaler (insbes. cerebraler oder koronarer) Sauerstoffmangel
Im Notfall keine
- Bei massivem A-, B- oder C-Problem initial 15l/min bzw. FiO2 1,0
- Nach Stabilisierung Reduktion (Zielwert SPO2: 98%)
- Zum Betrieb einer Verneblermaske: 6 l/min
- Bei Störung der CO2-Atemregulation möglichst nur 2-4 l/min
- Engmaschige Überwachung von Atemtiefe und Frequenz. Patient zu ausreichender Atmung auffordern, ggf. assistiert beatmen
Erhöhung der inspiratorischen Sauerstoffkonzentration
Brandfördernde Wirkung in der Patienten- bzw. Maskenumgebung
Informationen
Rettungsdienstbereich
Main-Kinzig-Kreis
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Zugehörige
Algorithmen und Medikamente
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